Am Freitagmorgen, 28. August 2026, führte die Kantonspolizei Schwyz im Rahmen der Schulwegsicherung in Pfäffikon eine Geschwindigkeitskontrolle durch.
Zwischen 07.50 Uhr und 08.30 Uhr wurden auf der Talstrasse insgesamt 139 Fahrzeuge gemessen.
Am Freitagmorgen, 28. August 2026, kam es auf der Gersauerstrasse in Brunnen zu einer Kollision zwischen einem Fussgänger und einem Personenwagen.
Ein 60-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto von Gersau in Richtung Brunnen.
Eine kräftige Gewitterfront hat am Freitagmorgen, 28. August 2026, weite Teile der Schweiz getroffen.
Besonders betroffen waren Regionen entlang des Juras, im Mittelland sowie später in der Nordostschweiz.
Am Donnerstagabend, 27. August 2026, hat ein Mann in Brunnen die Angestellte eines Verkaufsgeschäftes überfallen und Medikamente erbeutet.
Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag, 27. August 2026, ereignete sich an der Schwyzerstrasse in Steinen ein Selbstunfall.
Eine Autofahrerin kollidierte im Baustellenbereich mit einer Umfriedung, wodurch das Fahrzeug anschliessend auf die Seite kippte. Die Lenkerin wurde leicht verletzt.
Am Dienstagabend, 25. August 2026, hat ein Autofahrer in Oberarth eine Polizeikontrolle missachtet.
Auf der Weiterfahrt missachtete der 23-Jährige mehrere Vorschriften des Strassenverkehrs und gefährdete Drittpersonen. In Ried/Schwyz konnte der fehlbare Lenker gestoppt werden. Die Kantonspolizei Schwyz sucht Zeugen.
Mehr Reisende, hohe Pünktlichkeit und ein deutlich verbessertes Ergebnis: Die SBB schaut auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2026 zurück. Gleichzeitig richtet sie den Blick nach vorne. Verwaltungsratspräsident André Wyss setzt dabei drei Prioritäten: Verlässlichkeit, Innovation und finanzielle Handlungsfähigkeit.
Die SBB steht heute auf einer soliden Basis. Das erste Halbjahr 2026 zeigt die operative Stärke der Bahn mit anhaltend steigender Nachfrage, hoher Pünktlichkeit und einem deutlich verbesserten finanziellen Ergebnis. Auch verläuft die Neuausrichtung des Güterverkehrs planmässig, mit einem erstmals seit vielen Jahren wieder ausgeglichenen Ergebnis. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Mobilität weiter, der Rückstand beim Substanzerhalt wächst und hohe Investitionen in Infrastruktur, Rollmaterial und Digitalisierung stehen an.
QR-Codes sind schnell, praktisch und längst Teil des Schweizer Alltags. Sie stehen an Parkuhren, auf Rechnungen, Speisekarten, Plakaten oder Paketbenachrichtigungen. Genau diese Gewohnheit nutzen Kriminelle aus: Gefälschte Codes führen auf täuschend echt gestaltete Internetseiten, die Kreditkartendaten, Passwörter oder Sicherheitscodes abfragen.
Diese Betrugsform wird Quishing genannt: eine Kombination aus «QR-Code» und «Phishing». Besonders tückisch ist, dass einem QR-Code von aussen nicht anzusehen ist, welches Ziel er enthält. Mit einigen einfachen Kontrollen lässt sich das Risiko jedoch deutlich reduzieren.
Plötzlich fahren die Kinder mit dem Bus zur Schule, gehen allein zum Fussballtraining oder besuchen nach dem Unterricht die neuen Freunde. Diese Momente sind für die Kinder ein wichtiger Teil des Aufwachsens, stellen Eltern jedoch vor ein bekanntes Dilemma: Sie möchten mit ihren Kindern in Verbindung bleiben und sicher gehen, dass sie gut unterwegs sind.
Eine kurze Nachricht, wenn das Training länger dauert, ein Anruf, um mitzuteilen, dass sie gut angekommen sind oder wann sie abgeholt werden sollen, kann für Eltern die Organisation schon erleichtern.
Hundefans wissen es längst: Der eigene Vierbeiner gehört zu den beliebtesten Motiven in der Smartphone-Galerie. Doch welche Hunderassen landen tatsächlich besonders häufig vor der Kamera?
Die Foto-Plattform Popsa hat Millionen Kundenfotos aus den Jahren 2024 und 2025 analysiert und daraus ein weltweites Ranking erstellt.
Jedes Jahr verunfallen zahlreiche Menschen auf Bergwanderwegen, einige davon tödlich.
Eine neue Erhebung der BFU zeigt: Viele Wandernde erkennen kritische Situationen zwar, treffen dann aber nicht die sicherste Entscheidung.
Die Hausaufgabe ist in fünf Minuten fertig, obwohl eben noch kein Anfang da war. Der Text klingt glatt, die Rechnung stimmt, doch beim Erklären wird es plötzlich still. Generative KI macht solche Situationen möglich. Sie kann aber genauso geduldig erklären, Übungen erfinden und beim Sortieren von Gedanken helfen. Ob sie Lernhilfe oder Schummelzettel ist, entscheidet deshalb weniger das Programm als die Art, wie es eingesetzt wird.
Eine brauchbare Grundregel lautet: KI darf den Denkweg begleiten, aber nicht die eigene Leistung ersetzen. Kinder sollten verstehen, prüfen und selbst formulieren können, was am Ende im Heft oder in der Datei steht. Dazu braucht es klare Absprachen mit der Schule, einen vorsichtigen Umgang mit persönlichen Daten und Aufgaben, bei denen das Kind aktiv bleibt.
Ein Bohrloch ist schnell gesetzt. Hinter Verputz, Platten oder Beton können jedoch Stromkabel, Wasserrohre, Heizleitungen, Armierungen und tragende Einlagen liegen. Ein Treffer gefährdet Menschen, unterbricht den Betrieb und kann eine kleine Montage in eine aufwendige Öffnung der Wand verwandeln. Belastbare Prävention entsteht deshalb aus mehreren Bausteinen: Bestandsunterlagen, Sichtprüfung, geeignete Ortungstechnik und eine konsequente Bewertung unsicherer Resultate.
Leitungssucher erleichtern diese Arbeit, besitzen aber technische Grenzen. Je nach Messprinzip reagieren sie auf Metall, elektrische Felder, Materialunterschiede oder Wärme. Kunststoffrohre, spannungslose Kabel, feuchte Baustoffe und dicht bewehrter Beton können Anzeigen verfälschen oder Objekte verbergen. Fachgerechtes Vorgehen bedeutet daher, Messwerte als Indizien zu behandeln und bei widersprüchlichen Befunden auf das Bohrloch zu verzichten oder eine vertiefte Bauwerksdiagnostik einzusetzen.
Nicht immer gibt es Fussgängerstreifen auf dem Schulweg. Gerade in Wohnquartieren und Tempo-30-Zonen müssen Kinder die Fahrbahn teilweise an anderen Stellen überqueren. Für jüngere Kinder ist es dabei nicht immer leicht einzuschätzen, welche Stelle sich zum sicheren Überqueren eignet.
In diesem Artikel erfahren Sie, woran sich geeignete Querungsstellen erkennen lassen und wie Sie das richtige Verhalten mit Ihrem Kind üben.
Die Telekommarke von WWZ bietet ihre Internet-Abos ab dem 24. August 2026 in weiten Teilen der Schweiz an. Je nach verfügbarer Infrastruktur sind Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s möglich.
WWZ erweitert ihr Internetangebot von Blizz über das bisherige WWZ-Versorgungsgebiet hinaus. Möglich wird dies durch Kooperationen mit verschiedenen Netzbetreibern. Kundinnen und Kunden in weiten Teilen der Schweiz können damit neu Internet-Abos von Blizz beziehen.
Mehrere Verhaftungen in der Nacht auf Samstag, 22. August 2026:
Am späten Freitagabend, rückten wir aufgrund eines automatischen Einbruchalarms kurz nach 23.30 Uhr zu einem Einkaufszentrum nach Ibach aus.
In der Nacht auf Samstag, 22. August 2026, konnte die Kantonspolizei dank einem Hinweis aus der Bevölkerung um 04.20 Uhr an der Kantonsstrasse in Galgenen zwei Männer festnehmen.
Die beiden algerischen Staatsangehörigen im Alter von 25 und 23 Jahren werden verdächtigt, kurz zuvor in umliegenden Wohnquartieren Gegenstände aus Fahrzeugen entwendet zu haben.
Am späten Freitagabend, 21. August 2026, rückte die Kantonspolizei Schwyz aufgrund eines automatischen Einbruchalarms kurz nach 23.30 Uhr zu einem Einkaufszentrum nach Ibach aus.
Die aufgebotenen Einsatzkräfte konnten kurze Zeit später auf der Rückseite des Gebäudes eine männliche Person anhalten.